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Kürbiskerne selber rösten

Warum die Kürbiskerne wegwerfen - wenn sie zum einen so gesund sind (Vitamine und essentielle Fettsäure), zum anderen so wunderbar schmecken? Hier eine knackige Anleitung.

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Kürbis ist nicht nur lecker, sondern auch irre gesund. Das Fruchtfleisch hat einen hohen Anteil an antioxidativem Beta-Carotin, und soll damit gut sein gegen jede Menge Zivilisationskrankheiten wie Infektionen, Krebs, Nierensteine bis hin zu Depressionen. Aber auch in den Kernen steckt jede Menge Kraft: die Vitamine E, A und K, außerdem sollen sie angeblich gute Laune machen. Viel zu schade also zum Werwerfen.

Wer unsere "Magische Kürbissuppe" kocht, hat sie schon im Haus: die Kürbiskerne, die man aus der Mitte des Kürbis kratzt. Viel zu oft schmeißen wir sie einfach weg - und kaufen dann geröstete Kürbiskerne teuer ein. Dabei geht selber rösten total einfach, man braucht nur etwas (Warte-)Zeit. 

Zuerst die Kerne vom restlichen Fruchtfleisch lösen und in eine Schale geben. Mit Wasser gerade so bedecken und leicht salzen. Einige Stunden stehen lassen - zum Beispiel über Nacht.

Danach die Kerne durch ein Sieb gießen und mit einem Geschirrtuch trocknen. Wasser aufkochen, und die Kürbiskerne für ungefähr 2 Minuten darin kochen. Danach nochmal durchs Sieb gießen, mit kaltem Wasser abspülen, nochmal mit dem Geschirrtuch trocknen. Diese beiden Schritte kann man sich auch sparen, wenn man die Kerne nach dem Salzbad einfach auf etwas Küchenpapier mehrere Stunden trocknen lässt.  

Jetzt geht's ans Rösten: Öl (z.B. Rapsöl) in einer Pfanne erhitzen, und die die Hokkaido-Kerne 5 bis 10 Minuten unter ständigem Rühren anbraten. Fertig! Fehlen nur noch Gewürze: natürlich etwas Salz und Pfeffer, man darf aber gerne ausprobieren, was gefällt: Chili, Zucker, Knoblauch, Paprikapulver oder Kräuter.

Gesund - und lecker! 

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