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Natürlich selbstgefärbt: Ostereierfarben aus Gemüse

Klingt viel aufwändiger, als es ist: wir zeigen, wie man aus Gemüse ganz einfach und schnell Ostereierfarben herstellt.

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Ostereier, fast zu schade zum Ditschen

Als hätten wir sonst nichts zu tun – das haben wir auch zuerst gedacht, als wir gehört haben, dass Ostereierfarben doch am besten selbst hergestellt werden. Aber es gibt sehr viele gute Gründe dafür: Erstens geht es ganz schnell, zweitens können auf diese Weise vielleicht sogar Gemüsereste vor der Mülltonne gerettet werden, und drittens sind in diesen Farben am Ende ganz sicher keine Giftstoffe.

Für unsere ganz natürlichen Farben brauchen wir zum Beispiel: Rote Bete oder Rotkohl (rot), Zwiebeln oder Kurkuma (gelb), Blaubeeren (blau) und Spinat (grün). Von jeder Gemüsesorte mindestens 200 Gramm zerkleinern, und mit 1 Liter Wasser samt 1 EL Essig auskochen. Je mehr Gemüse, desto intensiver wird die Färbung der Eier. Nach 30 Minuten die Eier in die Töpfe geben und rund zehn Minuten mitkochen. Wer vorher kleine Gummibänder (z.B. von Loom) um die Eier spannt, kann auch noch hübsche Muster herstellen.

Einziger kleiner Haken: So richtig schön pastellfarben wird das Ergebnis nur, wenn weiße Eier verwendet werden. Es gibt zwar auch weiße Bio-Eier, denn die Farbe der Schale hat nichts mit der Haltung der Hühner, sondern mit deren Genen zu tun. Doch weiße Bio-Eier sind seltener als braune – und wir bei RegioBio haben keine im Sortiment. Doch auch braune Eier können hübsch gefärbt und verziert werden. 

Frohes Färben - und ein tolles Osterfest wünscht RegioBio.

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